Dienstag, 29. November 2011

Weihnachtsschürze - No. 2

Noch eine fertig. Diesmal für meine Schwiegermama und aus wunderschönem Weihnachtsstoff von Stoff & Stil.

Sonntag, 27. November 2011

Ja, ist denn heut schon Weihnachten?!?

Kaum zu glauben, dass heute der erste Advent ist.
Draußen ist es neblig, ich  muss gleich zur Volksabstimmung und in der Nachbarschaft hat außer mir noch keiner weihnachtlich dekoriert.
Für ein bisschen mehr Weihnachtsfeeling zeige ich mal mein Adventsgebäck!

 Muffins und Fondant-dekorierte Kekse:





Einen schönen Advent, wünsche ich Euch!



Donnerstag, 24. November 2011

Weihnachtsschürzen - No. 1

In diesem Jahr bekommen die Damen von mir Schürzen zu Weihnachten. Die fertigen Exemplare werde ich vorstellen, sobald sie fertig zum Verschenken sind.


Die erste bekommt meine jüngste Tante. Sie liebt es genauso romantisch-kitschig-japanisch wie ich, deshalb liege ich mit dem Stoff und dem Schnitt sicher richtig.

Samstag, 19. November 2011

bunt backen

Bunter Zucker ist gar nicht mal so günstig und da man meist nur ganz kleine Mengen zum Dekorieren braucht, kann man sich die Deko auch selber machen.
Dafür braucht man kleine Marmeladengläser, raffinierten Zucker und Lebensmittelfarbe.
Die Marmeladengläser befüllt man zu zwei Drittel mit Zucker und gibt ein paar Tropfen flüssig Farbe dazu. Dann schraubt man den Deckel fest und schüttelt ein, zwei Minuten kräftig. Schon fertig!
Allerdings sollte man den Zucker zügig verbrauchen. Durch die Lebensmittelfarbe ist er etwas feucht und wird sicher irgendwann hart.
Manche Lebensmittelfarben sind zu dickflüssig. Zum Beispiel die kleinen Tuben von Schwartau. Wenn man diese Farbe in den Zucker tropfen lässt, bildet sich nur ein großer, farbiger Zuckerklumpen. Die Farbe muss deshalb verdünnt werden. Dafür gibt man wenige Tropfen lauwarmes Wasser auf die Farbe. So verteilt sie sich schön im Zucker.

Mittwoch, 16. November 2011

Candy bei Christin

Christin hat auf ihrem Blog ein absolut geniales Candy zu vergeben und da versuche mal mein Glück. 
Außerdem kann ich für sie ganz bedenkenlos die Werbetrommel rühren: sie macht wunderschöne Dinge aus Stoff und versteht es, mit der Nähmaschine umzugehen.



Dienstag, 1. November 2011

Muffins für den Backofen





Zu Halloween habe ich das ultimative Muffin-Grundrezept für mich entdeckt.

Für 12 Muffins braucht man

100 g Butter (schön weich)
150 g Zucker
2 Eier
150 g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Backpulver
100 ml Milch

Der Ofen wird auf 180°C vorgeheizt.

Und so mache ich den Teig, der mir erstaunlicherweise immer gelingt! [smilie_grins.gif]

1. Das Mehl in eine Schüssel sieben und mit dem Backpulver und dem Vanillezucker vermischen.
2. Eier aufschlagen und mit einer Gabel in einem kleinen Gefäß etwas verrühren.
3.In einer Rührschüssel Butter und Zucker laaaaaaange auf höchster Stufe mit dem Mixer schlagen, bis die Masse schön cremig-fluffig ist. Da sollte man schon 10 Minuten Zeit investieren. Ist die Butter noch zu fest, einfach alles für ein paar Sekunden in die Mikrowelle geben.
4. In die cremige Masse gießt man nun bei mittlerer Rührgeschwindigkeit die Eier nach und nach hinein.
5. Ist alles gut vermischt, löffelt man nach und nach noch das Mehl in die Masse.
6. Zum Schluss gießt man langsam die Milch dazu und verrührt alles zu einer zähflüssigen Masse.

Jetzt kann man noch Rosinen, Mandelsplitter, Kokosflocken, Kakaopulver, etc. dazu geben. Ich mache das allerdings ein bisschen anders:

In ein Muffinblech legt man Papierförmchen und gibt in jedes zu etwa einem Drittel Teig.
Auf den Teig streue ich nun Rosinen, Kokosflocken, Schokotropfen, Mandelblätter und all das Zeug und bedecke dann alles wieder mit Teig, bis jedes Förmchen etwa zu zwei Drittel voll ist.

Das Blech kommt für ca. 25 Minuten in den Ofen.
Sind die Muffins ausgekühlt, kann man Buttercreme, Schokoglasur oder Puderzucker darüber geben.

Freitag, 14. Oktober 2011

kleine Muffins ohne Backofen

Mal wieder eine Anleitung…
…und diesmal sogar mit Schnitt!

Ich habe zwei Größen erstellt. Ihr solltet die ersten Versuche mit der großen Variante machen, denn die kleine ist ein bisschen Fitzelarbeit und kann ganz schön an die Geduldsnerven gehen.

 
Schneidet die Schnitte aus und benutzt jeweils die großen oder kleinen Vorlagen für ein Muffin.
Von dem runden Stück braucht Ihr nur ein Teil ausschneiden. Das wird der Boden.
Das andere Teil wird der Muffin. Davon braucht Ihr ein Unter- und ein Oberteil.



Dafür am besten die Schnitte auf der Stoffrückseite feststecken, den Rand markieren und mit einer Nahtzugabe ausschneiden.


Zuerst legt Ihr die großen Stücken rechts auf rechts aufeinander. An der langen Seite werden sie zusammengenäht. Für einen stilechten Muffin sollte aber zwischen die zwei Stofflagen noch ein Streifen Spitze oder Webband. Das wird an einigen Stellen gerafft und zwischen den Stoffen festgesteckt.



Danach wird genäht.
Klappt man die beiden Lagen jetzt an der offenen Seite auseinander, sieht das so aus:



Die rechte und linke Seite klappt man jetzt aufeinander und steckt sie fest und näht von oben nach unten.



Der Muffin ist immer noch umgekrempelt, also mit der rechten Seit innen. Nun kommt der Boden dran. Das ist vor allem mit der Nähmaschine eine Fummelarbeit. Dafür legt man den Boden mit der rechten Seite nach innen auf die Öffnung und steckt rundherum alles mit Nadeln fest, so gut es geht. Von Hand näht sich vor allem der kleine Muffin besser, aber mit der Maschine geht es auch.



Der Boden muss nicht wunderschön sein. Wenn der ganz faltig und buckelig ist, ist es nicht weiter wild. Das sieht später eh keiner…

Jetzt wird der Muffin umgekrempelt und sofort befüllt. Wenn er einen stabilen Stand haben soll, zum Beispiel als Nadelkissen, empfehle ich eine Füllung mit Reis. Der ist schön schwer und kostet nicht viel. Ich habe hier Weizenkörner genommen, weil die gerade auf dem Arbeitstisch rumlagen.
Der Muffin wird etwa zur Hälfte mit dem schweren Material befüllt. Danach schnappt Ihr Euch Nadel und Faden, krempelt den oberen Rand einen halben Zentimeter nach innen und näht alles mit einem einfachen Heftstich hab.



Habt Ihr einmal komplett drum herum genäht, den Faden nicht abschneiden! Jetzt kommt die restliche Füllung in den Muffin. Dafür empfiehlt sich Füllwatte. Davon nicht zu sparsam in den Muffin stopfen und dann am Faden ziehen und die Öffnung schließen. Mit ein paar Stichen alles fixieren.

Zum Abschluss näht man noch einen hübschen Knopf auf die Spitze und fertig ist der Nadelkissen-Deko-Niedlich-Nicht-Essbar-Muffin!